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DKB Geld einzahlen – wie geht das? (Anleitung)

Immer wieder fragen sich Kunden der DKB, wie Sie Bargeld bei der DKB einzahlen können und welche Möglichkeiten man dabei hat.

In diesem Artikel werde diese Frage für Sie beantworten und Ihnen die verschiedenen Varianten der Bargeldeinzahlung auf ein DKB-Konto vorstellen.

Vorweg sollte man zunächst wissen, dass es sich bei der DKB um eine klassische Direktbank handelt und – nicht um eine Filialbank. Die DKB setzt daher verstärkt auf Online-Banking.

 

1. Geld an DKB-Automaten einzahlen

Die DKB stellt Ihnen folgende Automaten, welche sich alle überwiegend in den neuen deutschen Bundesländern befinden, für die kostenpflichtige Bargeldeinzahlung zur Verfügung. (Quelle: DKB, Stand 20.09.2022)

Bayern:

  • 80333 München, Brienner Straße 20–SB Center

Berlin:

  • 10117 Berlin, Taubenstraße 7–9
  • 10117 Berlin, Taubenstraße 44
  • 10117 Berlin, Kronenstraße 8–10

Brandenburg:

  • 03046 Cottbus, An der Wachsbleiche 1
  • 15230 Frankfurt/Oder, Große Scharrnstraße 64
  • 17033 Neubrandenburg, Woldegker Straße 2
  • 14469 Potsdam, Jägerallee 23

Mecklenburg-Vorpommern:

  • 18059 Rostock, Platz der Freundschaft 2
  • 19053 Schwerin, Wismarsche Straße 154

Sachsen:

  • 09111 Chemnitz, Augustusburger Straße 26
  • 01067 Dresden, Wilsdruffer Straße 3
  • 04109 Leipzig, Burgplatz 2

Sachsen-Anhalt:

  • 06108 Halle, Große Steinstraße 20
  • 39104 Magdeburg, Fürstenwallstraße 17

Thüringen:

  • 99084 Erfurt, Anger 30
  • 98527 Suhl, Strasse der Opfer des Faschismus 4

Beachten Sie bitte, dass es Schließzeiten gibt. Die jeweiligen Öffnungszeiten können Sie direkt vor Ort einsehen.

 

2. DKB – Cash im Shop

Eine weitere interessante Möglichkeit zum Einzahlen ist „Cash im Shop“. Hierbei können Sie kostenpflichtig mithilfe Ihres Smartphones, in über 12.000 Einzelhandelsgeschäften, welche Partner der DKB sind, Geld einzahlen.

Anbei eine exemplarische Liste einiger DKB-Partner Einzelhändler:

  • DM Drogeriemarkt
  • Rewe
  • Penny

Der Vorteil hierbei: Die Einzelhändler sind überall bundesweit vertreten und somit auch in den alten Bundesländern.

Zudem sollten Sie beachten, dass Sie pro Tag maximal 999,99 Euro einzahlen können. Das Mindesteinzahlungslimit liegt bei 50 Euro. Des Weiteren fällt als Gebühr ein Einzahlungsentgelt in Höhe von 1,5 % von dem eingezahlten Beitrag an.

 

3. Einzahlung mittels Fremdeinzahlung auf DKB-Konto

Außerdem besteht auch die Möglichkeit bei einigen teilnehmenden Filialbanken Geld mittels Fremdeinzahlung auf seinem DKB Konto einzuzahlen.

Nicht zu vergessen ist, dass auch hier Gebühren anfallen können. Die Höhe dieser Gebühren sollten Sie im Vorfeld bei der jeweiligen Bank erfragen oder ggf. recherchieren.

 

4. Online-Überweisung von einem anderen Konto aus

Wenn man noch ein zweites Konto bei einer Filialbank besitzt, dann hat man glücklicherweise noch eine vierte Möglichkeit. Diese nutze ich privat selbst meistens.

Neben meinem DKB-Konto bin ich nämlich noch Kunde der Sparkasse. Daher zahle ich das Geld bei meinem örtlichen Sparkassenautomaten auf mein Sparkassenkonto ein und überweise dieses dann online auf mein DKB-Konto.

So habe ich das Geld in der Regel innerhalb eines Werkstages auf meinem DKB-Girokonto.

 

Fazit: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, mit denen Sie bei der DKB Geld einzahlen können

Fakt ist, dass einem die DKB gleich eine große Anzahl an Möglichkeiten anbietet, Ihr Geld einzuzahlen, um für die fehlenden DKB-Filialen vor Ort zu kompensieren.

Allerdings sollte man beachten, dass diese meist kostenpflichtig sind. Daher ist es empfehlenswert, dass man sich im Vorfeld über die Gebühren des jeweiligen Verfahrens informiert. Dafür sind diese Möglichkeiten wiederum größtenteils sehr bequem und komfortabel.

Falls Ihnen der Beitrag gefallen hat, würde ich Ihnen meinen persönlichen Testbericht zum Girokonto der DKB empfehlen: DKB Girokonto Test

 

Weiterführend:

 

Artikel-Stand 20.09.2022 und alle Angaben sind ohne Gewähr.

Alexander Deitner
Alexander Deitner
... ist Co-Founder der Marktwissen.net GbR. Er studiert derzeit Rechtswissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und ist Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er networked und reist gerne und oft. Seine Erfahrungen aus der Praxis teilt er natürlich auch mit den Lesern von Marktwissen.

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